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Seminare, Vorträge, Meetings, kleine Konferenzen & mehr

senior business mann 982928 > Freepik by katemangostarUnser Haus bietet Ihnen aufgrund der variablen Räumlichkeiten ein optimales Umfeld für Ihren geschäftsmäßigen Auftritt. Seminare, Vorträge, Meetings, kleine Konferenzen, Teambesprechungen, Produktpräsentationen und weiteres sind bei uns möglich. Daneben stellen wir Ihnen das technische Knowhow & die personelle Unterstützung für Ihre Präsentation:

 

 

  • Flipchart
  • Beamer & Leinwände
  • Moderationstechnik Funk + Kabel
  • Aufnahmetechnik Audio + Video
  • und wir runden das Angebot ab mit kulinarischer Varianz, denn das Beste für Ihre Kunden & Mitarbeiter liegt auch uns am Herzen.

... und die Pausen geniesst man dann im Sommer in unserem mediterrhönen FLAIR!Garten und ganzjährig in unserer schönen, entspannenden Ulstertaler Wander-Landschaft!

Ein Mehrwert für Ihr Unternehmen!

Hier kommen Sie zur unverbindlichen Anfrage:

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Das UNESCO-Biosphärenreservat...

Biosphäre RhönDas Unesco Biosphärenreservat Rhön ist eine offene Kulturlandschaft mit weitem Ausblick und trägt daher auch den Namen: das 'Land der offenen Fernen'. Ein Biosphärenreservat soll eine "Modellregion für nachhaltige Entwicklung" sein. Im Gegensatz zu anderen Großschutzgebieten liegt in ihrem Fall der Schwerpunkt nicht allein auf dem Schutz der Natur, sondern auf einem tragfähigen Miteinander von Mensch und Natur, das ausdrücklich die wirtschaftliche Entwicklung umfasst. Informationen zum landschaftlichen und wirtschaftlichen Aufbau dieser Regionen erhalten Sie unter folgendem Link: Struktur der Biosphäre

Weitere Links:40 Jahre MAB der UNESCO

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Von Kälber, Lämmchen und Wölfen

Die Geschichte unseres 3-Generationen-Hauses

Es war einmal...

Johann Kalb mit seinen Schafen 1941

So beginnt auch das Lämmchen-Märchen.

Johann und Emma Kalb bewohnten mit ihren zwei Söhnen das Haus in der Rossbergstr. 2 in dem landwirtschaftlich geprägten Ort Schlitzenhausen inmitten des Ulstertales. Johann war Schäfer und mit seiner holden Emma betrieb er einen kleinen Kaufmannsladen, auch später im Volksmund 'Tante-Emma-Laden' genannt (ob dies wohl auf sie zurückzuführen ist?). Natürlich gab es hier feine Waren, wie z.B. in Flaschen abgefüllter alkoholischer Gerstensaft.

Die 'Schlitzehüser' kamen gerne zu den beiden, um dieses Erfrischungsgetränk, über die Strasse hinweg, zu erwerben.

Elfriede beim Ausschank einer Maibowle

Es begab sich dann, mangels kurzweiligen Bewegtbilderkonsums (Neudeutsch: TV), dass aus dem kurzen Plausch ein längerer wurde und man sich in das Wohnzimmer der beiden zurückzog und dort unterhaltsame Stunden verbrachte..

Die Erlaubnisurkunde 1954

Alles hätte so schön sein und bleiben können, wäre da nicht in der Nähe des Dorfbrunnens ein Wirtshaus mit amtlich zugelassener Schanklizenz gewesen. Die damalige Ordnungsmacht, im Range eines Dorfpolizisten, hatte auf die Einhaltung von Recht und Ordnung zu achten und wies die Betreiber des Kaufmannladens in preussischer Ordentlichkeit auf die fehlende Schanklizenz hin. Da die beiden und ihr ältester Sohn Willi, damals 18 Jahre jung, Gefallen an dem Gedanken amtlich zugelassener Geselligkeit gefunden haben, beantragten sie im Jahre des Herrn 1954 eine entsprechende Schankerlaubnis zum Verkauf von Bier, Wein, Spirituosen und alkoholfreien Getränken. Genehmigt vom Landrat des Kreises Fulda, Kulturamt Fulda, am 12. April 1954 für eine Verwaltungsgebühr von 25,92 DM.

Nun galt es das Wohnzimmer umzugestalten, um den Ausschank professioneller betreiben zu können. Hierzu mussten einige Räume des Erdgeschosses auf ihre neue Bestimmung hingeführt werden. Mit der Heurich Bräu in Bischofsheim (durch Übernahme heute die Tucher Bräu) hatte man einen guten Partner gefunden, der diese Umgestaltung mit unterstützte. Beim Ausschank von Getränken sollte es jedoch nicht bleiben und so gab es von Willi und seiner Frau Elfriede auch schon mal eine zünftige Vesper, ein heisses Würstchen oder auch ein Schnitzel aus der Küche der Familie Kalb.

Willi und Elfriede nach 1974

Nach zwanzig Jahren gab es dann den ersten grossen Umgestaltungsschritt und die Theke wurde räumlich versetzt und in diesem Zusammenhang auch vergrössert. Es konnten hierdurch mehr Sitzplätze im Gastraum gewonnen werden und namenstechnisch wurde aus dem Gasthaus Kalb nun das Gasthaus 'Zum Lämmchen'.

Damals noch üblich: Um auf die Toilette zu gehen, musste man aus der Wirtschaft über den Hof auf die (im Winter unbeheizten) Gästetoiletten gehen.

Nachdem 31 Lenze seit dem Erteilen der Schankerlaubnis vergangen waren, wurde das Lämmchen größer. Willi und Elfriede planten und bauten einen Erweiterungsbau, der zum Einen mehr Plätze in der Gaststube bot und zum Zweiten ein neues Betätigungsfeld der Beiden schuf, nämlich Reisenden eine Übernachtungsmöglichkeit anzubieten und sie so in den Genuss der Lämmchen-Gastlichkeit einzuführen. Mit dem neuen Restaurant gewann man für bis zu 65 Gäste mehr Platz.


Elfriede beim Dutsch backen im eigenen HolzbackhausEine der hauseigenen Spezialitäten ist der Rhöner Dutsch, der in Handarbeit aus einem speziellen, hausgemachten Kartoffelklösseteig im Holzbackhaus gebacken, hergestellt wird. Diese Originalität des Hauses ist seit nunnmehr 50 Jahren für viele Gäste die abseits des 'Mainstreams' etwas Besonderes suchen ein absoluter Höhepunkt des Genusses, obwohl 'Einfach & Deftig'.

Margit Wolf im Sept. 1990 (Bildmitte)Die älteste Tochter Margit, Jahrgang 1970, hatte bereits ihre ersten Gehversuche in der alten Wirtsstube im zarten Alter von 5 Jahren gemacht und die Gäste mit frisch gezapften Bier verwöhnt (natürlich noch auf einem Hocker stehend gezapft). Die Freude am Umgang mit Gästen und Liebe zu diesem Berufszweig, liess sie dann auch diesen Weg Mitte der Achtziger einschlagen. Nach Abschluss der Ausbildung zur Restaurantfachfrau packte sie der Ehrgeiz und sie schloss noch eine Ausbildung zur Köchin an.

Da das Fernweh grösser war als das Heimweh, zog sie in die Fremde und erschloss sich neue Welten. Stationen wie Käfer's in Wiesbaden und Flughafen Frankfurt (beide im Service), Romantik-Hotel Jagdhaus Waldfrieden in Quickborn-Hamburg (Küche) und für kurze Zeit zurück in ihren ehemaligen Lehrbetrieb, erweiterte ihren Horizont und ihre Fähigkeiten.

Immer noch voller Tatendrang wagte sie den Schritt und ging nach Berlin, um dort an der Hotelfachschule ihren Hotelbetriebswirt zu machen. Zur Finanzierung ihres Studiums arbeitete sie nebenbei im grössten Hotel Deutschlands, dem Estrel, im Service. Nach erfolgreichem Abschluss wurde ihr dort eine Stelle im administrativen Bereich des Hotels angeboten und in den letzten drei Jahren ihres 'Berlinlebens' war sie Assistentin des Estrel-Einkaufsleiters.

Wir lieben Lebensmittel

1998 erlag sie dem Charme eines Wolfes, oder war es umgekehrt, und so kam es im Jahre 2000 bei ihr zur glücklichen Namensänderung und 2001 zum beiderseitigen Entschluss die gemeinsame Vision, in 2002, in der Rhön zu starten.

Die gastronomischen Fähigkeiten des nun geehelichten Partners, Baujahr 1966, seinerzeit selbständiger IT-Spezialist, waren durch seine Mutter, in früheren Jahren selbst tätig im Service der Gastronomie, geprägt worden, in dem sie bei Restaurantbesuchen immer wieder Nachlässigkeiten beim Servicepersonal bemängelte und ihn die Wichtigkeit solcher Dinge bei der Bedienung der Gäste aufzeigte (was ihm damals auf die Nerven ging, heute aber enorm wichtig im Umgang mit seinen Gästen ist).Zwei Generationen im Jahr 2003

Die eigentliche Übernahme des Betriebes erfolgte dann im Jahr 2003. Aus dem 'Zum Lämmchen' wurde 'Das Lämmchen' und die kulinarische Ausrichtung wurde nach und nach verfeinert. Das Angebot an Weinen wurde durch Direktbezug von diversen Winzern erweitert, die Passion von Peter Wolf 'Schottische Single-Malts' wurde integriert, Spezialitäten rund um die Kaffeebohne wurden ergänzt usw.

2003 - bis heute erfolgte nach und nach die Renovierung und Neugestaltung unserer Pensionszimmer, damit Sie sich bei uns rundherum wohlfühlen (siehe auch die Einträge in unserem virtuellen Gästebuch).

2005 kam die erste Auszubildende ins Team (Köchin);

2006 wurde die Küche verlegt, vergrößert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht & die 'alte' Wirtschaft, namentlich nunmehr das 'Schäferstübchen', farblich aufgehübscht; unsere KochenLIVE!-Küchenevents starten und begeistern unsere Gäste, auch durch wechselnde Themen (TexMex, Mediterran, ASIA-LIGHT,...)

Margit und Peter und Das Lämmchen

2007 wurde der Garten neu gestaltet und als mediterrhöner FLAIR!Garten bietet er heute im schönen Ambiente Erholung und Entspannung, sowie KochenLIVE!-Grillbüffets & die zweite 'Azubine' startet ihre Ausbildung in der Küche und unsere Erste belegt den vierten Platz bei einem Wettbewerb der Köche im Landkreis Fulda;

2008 wurde das Kachelofenrestaurant komplett neu renoviert und unsere erste Auszubildende besteht ihre vorgezogene Ausbildungsprüfung mit Auszeichnung;

2009 kommt diesmal ein junger Mann als Auszubildender in die Küche (ebenfalls erfolgreicher Abschluss seiner Ausbildung während der Regelausbildungszeit) und die Küchencrew wird um eine Jungköchin ergänzt;

2010 unser neuer Event im Lämmchen: KuLi und die zweite Auszubildende besteht ihre Prüfung; KuLi - der kulinarisch-literarische Event im LämmchenAZUBI-Menü: Unsere Auszubildenden kreieren ihre eigenen Menüs, die Einzug in die Speisenkarte finden und von den Azubis auch gekocht werden müssen. Diese Variante gefällt und schmeckt unseren Gästen so gut, dass wir dieses monatlich neu erstellen und anbieten und mittlerweile Nachahmung bei unseren Kollegen gefunden hat.

2011 erweitern wir unser Küchenteam um zwei weitere Auszubildende in Kooperation mit dem Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel (Info), d.h. bedarfsorientiert nach den Ausbildungseinrichtungen wechseln die Azubis zwischen unserem Haus und dem Verbund, der Kindergärten und Schulen im Ulstertal beliefert. Im Jahr 2003 gründeten Handwerker, Gastronomen und Landwirte in Hilders den Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e.V.. Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e.V.
Der Ausbildungsverbund richtet sich an Menschen, die jahrelang erfolglos eine Ausbildungsstelle gesucht haben oder als schwer vermittelbar gelten. Dabei legten die Initiatoren des Projektes, der Obermeister der Fleischerinnung Fulda Ludwig Leist und Dieter Lomb, Bildungsreferent Handwerk bei der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, besonderen Wert darauf, den jungen Menschen eine umfassende und fachübergreifende Ausbildung zu vermitteln.


 

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Impressionen...

Peter Wolf beim WeinserviceEin gemütliches Restaurant, in dem man sich wohlfühlt und wo man sie trifft, den Gregor, die Steffi, den Mario und...
...Sie?
Es ist uns wichtig, dass unser Lokal Ihr Lebensgefühl steigert. Wir haben sehr bewusst unser Angebot so ausgerichtet, dass Sie als Gast einen angenehmen Aufenthalt erleben, ganz gleich wie hungrig oder durstig Sie sind und ob Sie viel Zeit haben oder nur auf einen Sprung reinkommen. Ob im beruflichen oder häuslichen Umfeld, nicht immer ist es Ihnen möglich mal 'herunterzufahren', sich in Ruhe mit jemanden unterhalten zu können. Die Vorbereitungen für ein solches Miteinander zuhause, wie Essen kochen, 'kurz' mal durchwischen, bringt Sie doch auch in Stress? Bei uns entspannt Mann/Frau sich richtig gut.

Julia Djabalameli mit Margit WolfFrisch gezapfte Premiumbiere von Tucher (DLG-Gold 9mal in 2011), Säfte fast wie frisch gepresst, 'gesunde' Limonaden wie die Bionade, erfrischendes Biosphären-Quellwasser der RhönSprudel-MineralBrunnen, herrlich duftende Kaffeevarianten und -spezialitäten aus der Traditionsrösterei Heimbs, Spirituosen aus der ältesten Destillerie Deutschlands aus Schlitz (DLG-Goldprämiert), ausgesuchte offene Weine und ein überzeugendes, gut sortiertes Angebot an Flaschenweinen, direkt vom Winzer, kombiniert mit einer wechselnden, saisonorientierten Wochenkarte und einer umfassenden Auswahl an regionalen Gerichten lassen so manches Schlemmerherz höher schlagen. Wir überzeugen uns selbst bei unseren Lieferanten von der Qualität ihrer Produkte. Wir schauen noch in den Stall, ihre Abfüllanlage, ihren Weinbergen. Wir können Sie beraten, denn wir kosten, schmecken und konsumieren die gleiche Qualität, die wir Ihnen servieren möchten. Wir sind bereit. Kommen müssen Sie selbst...

Zickleinkeule an GemüselasagneDas Lämmchen ist deutsche Gemütlichkeit, gepaart mit einem romantischen Ambiente und jeder Menge Wohl-Gefühl im Herzen der Rhön. Manche unserer Gäste kommen und trinken nur einen Cappuccino, oder ein Glas Wein. Andere lassen sich feine Speisen oder auch leckere Menüs auftischen. Durch unsere Frischeküche erleben Menschen mit einer Intoleranz gegen Laktose, Gluten oder weiteren Varianten einen individuellen, auf sie zugeschnittenen 'Kochservice', denn, nur wer wirklich frisch kocht, geht auf die Wünsche seiner Gäste ein.

Gregor sagt, es ist das gelungene Innendesign. Steffi lächelt und meint es sei der aufmerksame, fachkundige Service. Mario merkt an, es sind die liebevoll zubereiteten Gerichte, die viele Gäste wiederholt anlocken. Naja. Vielleicht ist es uns einfach nur gelungen, ein bisschen Lebensfreude einzustreuen. Grillbüffet im FLAIR!Garten Es wäre uns ein wahres Vergnügen, dieses Gefühl mit Ihnen zu teilen...

Margit Wolf bei der ZubereitungViele Informationen erhalten Sie vorab auf diesen Seiten im Internet. Seien es unser normales Speisenprogramm, Termine zur Gartensaisoneröffnung, zum DUTSCH aus dem Holzbackhaus, generelle Saisonhinweise wie Start der Spargelzeit, Pilze & Co., Wild(e) Wochen oder unsere kulinarischen Höhepunkte wie unser KuLi, die KUlinarisch- LIterarischen Events im Lämmchen mit Schriftstellern, Musikern und kombinierten Gourmethighlights . Nicht täglich, darum auch nicht alltäglich, sondern in überschaubaren Zeitabständen informieren wir Sie hier über das Neueste vom Neuen und wer nichts verpassen will, meldet sich bei unserem Newsletterverteilprogramm an.


 

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Unsere Partner...

Ein kurzer Überblick über unsere landwirtschaftlichen Partner:

  • Geflügelhof Bleuel, Hofbieber » Geflügel, Eier & Bandnudeln
  • Gerhard Och, Günthers, Landwirt & Direktvermarkter » Rind- & Schweinefleisch
  • Rhönland Hof e.G., Dermbach » Rhönlamm
  • Julia Djabalameli mit 'Der Spiegelshof', Seiferts » Ziege in BIO-Qualität (Schlachtbetrieb J. Kirchner)
  • Udo Volkenand » Wildspezialitäten aus heimischen Wäldern
  • Fischzucht Dänner, Wendershausen » Forellen, Lachsforellen & Räucherfisch
  • Ökohöfe Kaltensundheim ÖLV » Räucherforellen & Lachsforellen
  • Kelterei Hartmann / Schloß Gebsattel, Sondheim » Fruchtsäfte & Apfelwein, sowie Fruchtweine in ‚Apothekenflaschen‘ zum Verkauf
  • Bionade, Ostheim » Biologisch, fermentierte, alkoholfreie Limonaden
  • Ulstermühle Zinn, Tann » Mehl
  • Imker/-in Inge Marth, Tann & Gerhard Skoruppa, Schlitzenhausen » Honig

Die farblich markierten Partner sind verlinkt, damit Sie vorab einen Eindruck erhalten über diese Qualitätspartnerschaft mit unserem Haus.


 

Eine 'grüne' Internetpräsenz

Unser Internetauftritt ist eine 'grüne' Internetpräsenz.

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